In ihrem Vortrag gibt die Generalkonsulin einen Einblick in die vielfältige Arbeit des dänischen Generalkonsulats in Hamburg. Dabei geht es um weit mehr als um konsularische Dienstleistungen: Das General-konsulat ist eine wichtige Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft – ein Ort der Begegnung, der Vernetzung und des kontinuierlichen Dialogs zwischen Dänemark und Deutschland.
Anette Galskjøt wird erläutern, wie sich die Aufgaben eines Generalkonsulats in den vergangenen Jahren verändert haben, welche aktuellen Schwerpunkte die dänische Auslandsvertretung setzt und wie Themen wie Kulturvermittlung, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und europäische Fragen in der täglichen Arbeit auch in Bezug auf Hamburg zusammenkommen.
Der Abend bietet nicht nur die Gelegenheit, mehr über die Arbeit des Generalkonsulats zu erfahren, sondern auch, miteinander ins Gespräch zu kommen – über Dänemark, über deutsch-dänische Beziehungen und über das, was unsere Nachbarschaft im Norden heute ausmacht.
Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit zu Fragen und zu einem persönlichen Austausch bei einem kleinen Umtrunk.
Montag, 16. Februar 2026
19:00 Uhr
Dänische Seemannskirche
Ditmar-Koel-Straße 2
20459 Hamburg
Anmeldung bitte bis zum 9. Februar an info@ddverein.de.
"Sorgen und Freuden gehören zusammen.
Manche Tage fühlen sich schwer an und ziehen sich hin, andere vergehen leicht, fast bevor wir sie bemerken.
Ton und Tempo des Lebens schwanken beständig.
Veränderung gehört zum Leben.
Das erfahren wir alle – auch in diesem Jahr.
Nehmen wir zum Beispiel das Elternsein.
Königin Mary und ich genießen es, unsere Kinder wachsen zu sehen, wie sie ihren Weg finden und sich anschicken, das Nest zu verlassen. Gleichzeitig erfüllt uns der Gedanke, sie loszulassen, mit Wehmut.
In diesem Jahr wurde Prinzessin Isabella 18 Jahre alt. Stellen Sie sich das einmal vor.
Die Tage mit kleinen Kindern können manchmal lang erscheinen. Doch plötzlich sind sie vorbei, und die Kinder treten hinaus in die Welt – eine Welt voller Möglichkeiten, aber auch voller Herausforderungen.
Einige dieser Herausforderungen sind größer, als uns lieb ist.
Die Zahl der Kriege ist hoch.
Einer davon findet ganz in unserer Nähe statt.
Nur wenige tausend Kilometer von Dänemark entfernt kämpfen die Ukrainer für ihre Freiheit.
Seit fast vier Jahren halten sie durch, leisten Widerstand und bestehen auf ihrem Recht, als freies und unabhängiges Land zu existieren.
Der Krieg bringt Leid und Unglück und verbreitet Unsicherheit in Europa.
Die Kämpfe finden auf ukrainischem Boden statt, doch es geht um Grundlegendes: um Sicherheit, Unabhängigkeit und Souveränität – hier auf unserem Kontinent und darüber hinaus.
Die Ukrainer haben nie Krieg gewollt; sie verdienen Frieden.
Hierzulande ist Frieden seit Jahrzehnten Alltag. Die meisten von uns haben nie etwas anderes erlebt. Zum Glück.
Diejenigen, die vor 80 Jahren die Befreiung erlebt haben, werden immer weniger. Augenzeugenberichte sind zu Berichten aus zweiter Hand geworden. Wir haben uns so lange sicher gefühlt, dass wir fast vergessen haben, dass es auch anders sein kann.
Für andere sind die Schatten der Vergangenheit noch nicht verblasst.
Finnland ist ein Beispiel für ein Land, das es schafft, das Schlimmste mitzudenken, ohne das Leben zum Stillstand zu bringen. Für die Finnen hat die Bedrohung aus dem Osten nie aufgehört. Sie leben damit, beugen sich ihr aber nicht. Das haben Königin Mary und ich deutlich gespürt, als wir Anfang des Jahres Finnland besuchten.
In Lettland ist der Frieden noch jung. Als ich 1992 als Student zum ersten Mal das Land besuchte, war Freiheit für die Menschen etwas Neues. Fünfzig Jahre Besatzung prägen ein Volk, und diese Erfahrung relativierte meine eigene.
Hierzulande spüren wir heute etwas Ähnliches. Nicht alle wollen uns Gutes. In der Grauzone zwischen Frieden und Unfrieden versuchen anonyme Angreifer, Unruhe zu stiften, Zwietracht zu säen und Angst zu verbreiten.
Es kann Websites treffen, die plötzlich ausfallen. Es können irreführende Videos sein, die Misstrauen säen. Es können Drohnen sein, die wie diffuse Vorzeichen am Himmel auftauchen.
Was kommt als Nächstes? fragen wir uns.
Den Nachrichtenstrom abzuschalten mag verlockend erscheinen, doch das ist kein Ausweg. Die Realität findet statt, ob wir sie wahrnehmen oder nicht.
Die Kunst besteht darin, wachsam zu sein, ohne sich von Angst überwältigen zu lassen. Aufmerksam zu bleiben, ohne denjenigen zu folgen, die Unsicherheit säen.
Glücklicherweise sind wir hierzulande darin geübt.
Wir wissen, wer wir als Volk sind und wofür wir als Nation stehen.
Wir orientieren uns selbstständig, vertrauen einander und helfen gern.
Wir kennen unseren Wert, ohne uns zu überschätzen.
Unsere größte Stärke ist es, zusammenzuhalten – im Königreich Dänemark, in Europa und in der NATO.
Ein Sprichwort besagt: Man soll sich auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen. In der Verteidigung ist das nicht nur ein Spruch, sondern gelebte Praxis. Das haben Königin Mary und ich während unseres Besuchs in Lettland erlebt, als wir das dänische Kampfbataillon in Camp Valdemar begrüßten.
Gemeinsam mit unseren Verbündeten in der NATO leisten unsere Truppen einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung des Friedens im Ostseeraum, indem sie sowohl hohe Maßstäbe setzen als auch die Moral hochhalten.
Ich danke unseren Soldatinnen und Soldaten, die sich für uns einsetzen – und ihren Angehörigen, die währenddessen ohne sie auskommen müssen.
Danke auch allen, die für unser Land sorgen – der Polizei, den Rettungsdiensten und der Verteidigung.
In diesem Sinne – und als Vater – möchte ich unseren Wehrpflichtigen einen Neujahrsgruß übermitteln. Danke, dass ihr euch zum Dienst meldet und euch für die Gemeinschaft engagiert. Ich hoffe, dass ihr – wie kürzlich der Kronprinz und ich selbst zu meiner Zeit – durch das Vertrauen, das ihr erhaltet und anderen entgegenbringt, über euch hinauswachst.
Ihr seid das Fundament unserer Verteidigung, das in den kommenden Jahren gestärkt wird – sowohl zeitlich als auch personell.
Die Wehrpflicht ist für alle in Dänemark zur Pflicht geworden, und in Grönland nehmen grönländische Jugendliche an der neuen arktischen Grundausbildung in Kangerlussuaq teil. Das bedeutet eine vielfältigere und damit stärkere Verteidigung.
In Wirklichkeit kennt die Pflicht zur Verteidigung weder Alter noch Ablaufdatum. Wir alle sind verpflichtet, uns um unser Land zu kümmern, und haben eine moralische Verantwortung gegenüber einander.
Unser christliches Kulturerbe fordert uns auf, liebevoll zu sein – nicht nur gegenüber unseren Nächsten, sondern gegenüber allen Menschen.
Unsere Mitmenschen sind sowohl diejenigen, die wir uns im Leben ausgesucht haben, als auch diejenigen, die wir übersehen oder von denen wir uns distanziert haben. Darin liegt die Herausforderung.
Unsere Aufgabe ist es, in unseren Herzen Platz für Mitgefühl zu finden – auch wenn es uns schwerfällt.
Im Frühjahr hatte ich das große Vergnügen, wieder in Grönland zu sein, und einmal mehr wurden wir mit überwältigender Herzlichkeit empfangen.
Es war und ist eine turbulente Zeit. Trotzdem lassen sich die Grönländer nicht beirren, sondern begegnen ihren Herausforderungen mit Stärke und Stolz.
Sie schaffen Zusammenhalt nach innen und Respekt nach außen und festigen das Bild eines starken Volkes in der Arktis.
Im Frühsommer war es endlich Zeit, die Färöer zu besuchen.
Die Vorfreude wurde voll und ganz erfüllt, als Königin Mary, Prinzessin Josephine und ich den Boden der Inseln betraten.
Von Luft, Land und Meer erstreckte sich die fast überirdische Schönheit so weit das Auge reichte – soweit der Nebel es zuließ.
Überall wurden wir von der bekannten färöischen Gastfreundschaft empfangen. Auch auf der Tanzfläche. Denn wenn Färinger einen Kettentanz tanzen, ist immer Platz für einen mehr.
Gemeinschaften gibt es in vielen Varianten, und der Tanz zeigt: Wer dazukommt, wird ohne Zögern aufgenommen.
Das mag wie eine kleine Geste erscheinen, doch für denjenigen, der außen bleibt, kann es die Welt bedeuten.
Dies gilt nicht nur für den Tanz, sondern für fast alles im Leben.
Ich danke allen auf den Färöern und in Grönland, dass sie meine Familie und mich erneut so herzlich aufgenommen haben.
Im Namen von Königin Mary und mir danke ich auch den vielen Menschen, die uns im Laufe des Jahres unterstützt haben.
Wir wissen, dass jedem unserer Besuche umfangreiche Vorbereitungen vorausgehen – sei es, Routen durch die Stadt für unseren Besuch zu planen oder Platz für den Dannebrog im Hafen zu schaffen.
Überall genossen wir die blühende lokale Kultur. Jede Stadt hat ihre Besonderheiten, jede Region ihren Charme, jede Ecke ihre Fähigkeiten.
An vielen Orten stießen wir auf alte Handwerkstraditionen, überliefert und verfeinert über Generationen. Glasbläserei in Sæby, Freizeitfischerei in Vorupør, Seetangdachdeckung auf Læsø. Handwerkskunst sichert über Jahrhunderte hinweg Lebensunterhalt und begeistert auch heute.
Anfang dieses Jahres traf ich fünf junge Auszubildende – Augusta, Casper, Niels, Sofie und Magnus – die auf der Europameisterschaft für junge Fachkräfte in Herning ihre Berufe auf höchstem Niveau präsentierten.
Dänemark gewann zahlreiche Medaillen – beeindruckend und inspirierend. Junge Handwerkerinnen und Handwerker können mit ihren Händen Wunder vollbringen. Es kommt auf Geschick, Fleiß und Zeit an – und das ist heute wie damals der Weg zu Können und Meisterschaft.
Der Wandel des Lebens betrifft uns alle – ob hier geboren oder zugezogen, ob wir hier leben oder als Dänen im Ausland.
Was wir haben, schätzen wir besonders, wenn wir es manchmal entbehren müssen.
Sorgen und Freuden, Gutes und Schlechtes, Sonnenschein und Wolken – sie gehören zusammen.
Keiner kann das eine ohne das andere haben.
Vielleicht ist es auch gut so.
Denn der Frühling ist gerade deshalb so schön, weil wir ihn nach dem Winter erleben.
Ein wirklich frohes neues Jahr!
GOTT SEGNE DÄNEMARK.“
Foto: © Dennis Stenild, Kongehuset
„Das neue Jahr verdeutlicht, wie die Zeit vergeht. Wenn die Uhr Mitternacht schlägt, berühren sich zwei Jahre und ein Ende wird zu einem neuen Anfang. Heute Abend verabschieden wir uns vom alten Jahr und begrüßen das neue. Genau wie wir es Jahr für Jahr getan haben.
Aber andererseits hat sich etwas geändert. Für meine Mutter, Königin Margrethe, für mich und für Sie. Obwohl wir uns alle ein Jahr lang an den Gedanken gewöhnen konnten, bin ich mir bewusst, dass es immer noch einige geben mag, die wegen mir ein wenig nervös sind. Denn kann die Neujahrsansprache von jemand anderem als Königin Margrethe gehalten werden?
Viele Menschen ziehen an Silvester Bilanz. Was nehmen wir aus dem vergangenen Jahr mit und was sehen wir im kommenden Jahr vor uns? Ich nehme vor allem einen Tag mit. Den 14. Januar.
Die Fahrt durch die Straßen von Kopenhagen zum Schloss Christiansborg.
Die letzte Sitzung des Staatsrats meiner Mutter. Die Minuten, bevor sich die Türen zum Balkon öffneten. Ein sehr tiefer Atemzug. Der Platz vor dem Schloss Christiansborg.
Die Menschenmenge vor mir. Meine Familie direkt hinter mir.
Ich trete vor und stoße auf so viel Unterstützung, Freude und Liebe. Ich stehe zusammen mit Königin Mary als König und Königin von Dänemark auf dem Balkon. Ich nehme alles in mich auf – oder versuche es zumindest – bewegt und überwältigt.
Das nehme ich mit. Das nehmen wir mit. Für immer. Tausend Dank.
Vor einem Jahr hielt meine Mutter ihre 52. Neujahrsansprache. Eine Ansprache, die die meisten Menschen überraschte, weil sie sich als ihre letzte herausstellte.
Heute Abend halte ich meine erste. Es gibt für alles ein erstes Mal und ein letztes Mal. Diese Momente heben sich in der Regel deutlicher von allen anderen Momenten ab. Sie sind Anfänge und Enden im Laufe des Lebens, und wir messen ihnen eine besondere Bedeutung bei. Der erste Schultag – und der letzte. Wir erinnern uns an sie. Und wir feiern sie.
So auch unsere Familie im letzten Sommer, als der Kronprinz sein Abitur machte und zusammen mit Tausenden anderen Jugendlichen den erfolgreichen Abschluss eines Jugendbildungsprogramms feierte. Ich habe diese Zeit des Jahres immer geliebt. Wenn unsere jungen Leute ihren Abschluss machen und mit Kappen mit Bändern in allen Farben Arm in Arm die Straßen, Gassen und Strände füllen. Wer erinnert sich nicht an das euphorische Gefühl der Freiheit; die ganze Welt lag offen da und alle Türen warteten nur darauf, dass man den Griff umdrehte.
Es sieht so einfach aus, wenn die Jugend sich gehen lässt und Spaß hat.
Und gleichzeitig kann es alles andere als das sein. Viele junge Menschen verlieren den Halt. Nicht für eine Weile, sondern für lange Zeit. Für einige in einem solchen Ausmaß, dass sie krank werden. „Warum kann ich nicht wie alle anderen sein?“, fragen sie sich vielleicht. Es gibt selten eine einfache Antwort. Wir wissen jedoch, dass es hilft, jemanden zu haben, dem man sich anvertrauen und auf dessen Unterstützung man zählen kann. Unsere engsten Angehörigen sind unser wichtigstes Bollwerk. Sowohl wenn das Leben uns zu Boden wirft als auch wenn es uns einfach überfordert.
Als Eltern von vier Teenagern haben Mary und ich gelernt, dass es hilft, zuzuhören. Fragen zu stellen, ohne Annahmen zu treffen. Zu umarmen, anstatt sofort zu handeln. Unsere Kinder sind anders. Das gilt auch für junge Menschen. Es gibt nicht eine Geschichte, die die Identität aller Menschen erfasst. Wir bekommen die beste Vorstellung davon, wer junge Menschen sind, wenn wir sie einzeln zu Wort kommen lassen. Immer wieder beeindrucken sie uns mit ihrem Verständnis für sich selbst und für andere. In meinen Augen sind sie mutig. Weil sie es wagen, Verletzlichkeit zu zeigen und sie als Stärke zu betrachten. Die jungen Menschen von heute akzeptieren sich so, wie sie sind. Sie trauen sich, beides zu sein. Sowohl verletzlich als auch stark.
Sowohl als auch. Einerseits und andererseits. In einer Zeit zunehmender Polarisierung geht diese Nuance leicht verloren.
Wir laufen Gefahr, die Welt auf ihre Extrempunkte zu reduzieren, wenn wir extreme Positionen einnehmen. „Bist du dafür oder dagegen?“, fragen die Leute. Vielleicht sind wir irgendwo in der Mitte. Weil wir in der Lage sind, die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und uns in andere hineinzuversetzen. Das ist eine unserer besten Eigenschaften als Menschen und etwas, worin wir Dänen gut sind.
Ich habe schon oft die Dinge durch die Augen eines anderen gesehen und etwas Neues entdeckt. Das kann eine Herausforderung sein, aber es lohnt sich immer, unabhängig davon, ob wir die Dinge auf die gleiche Weise wahrnehmen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Meinungsverschiedenheiten uns daran hindern, Wahrnehmungen und Einstellungen auszutauschen. Durch diesen Austausch haben wir die Möglichkeit, uns zu bewegen und aufeinander zuzugehen. Wir haben das Glück, dass wir uns in diesem Land gegenseitig vertrauen. Zwischen uns herrscht großes Vertrauen. Das macht es einfacher, den Mitmenschen vor dem Gegner zu sehen.
Freiwilligenarbeit ist ein Beispiel für Menschlichkeit, und die meisten Dänen engagieren sich irgendwann einmal ehrenamtlich. Das kann alles Mögliche sein, von der Hausaufgabenbetreuung für Kinder im Hausaufgaben-Café über die Gründung einer neuen Sportgruppe bis hin zum Händchenhalten mit einem anderen Menschen, wenn das Leben zu Ende geht.
Freiwilligenarbeit gibt es in vielen Formen. Der gemeinsame Nenner ist, dass sie für alle Beteiligten sinnvoll ist, sowohl für die Person, die ihre Zeit zur Verfügung stellt, als auch für die Person, die sie erhält.
Freiwillige leisten unzählige Dienste und Aktivitäten. Auch beim Royal Run, bei dem sich in diesem Jahr 2.500 Menschen freiwillig gemeldet haben, sodass wir anderen in den fünf Austragungsstädten gemeinsam laufen und rennen konnten. Ich danke allen, die Zeit und Mühe in den gemeinsamen Pool gesteckt haben. Ich möchte auch all jenen danken, die ich in der Audienz getroffen habe. Es ist eine der vielen Freuden meiner neuen Rolle, eine Tradition fortzusetzen, bei der ich Menschen treffe, die ihr gesamtes Arbeitsleben am selben Arbeitsplatz verbracht haben, und bei der ich Lebensgeschichten aus allen Teilen des Königreichs Dänemark höre.
Der Elektriker, der die Hälfte der Stadt mit Strom versorgt hat. Die Kindergärtnerin, die sich um Generationen gekümmert und Kinder betreut hat, die schließlich selbst Eltern von Kindern wurden, die am selben Ort aufwuchsen. Die meisten von ihnen verstehen nicht, wo die Zeit geblieben ist, aber mit ihrer langjährigen, fleißigen Arbeit bilden sie einen Teil des Rückgrats dieses Landes. Dies gilt auch für Sie, die Sie über unsere Sicherheit wachen: die Polizei, die Rettungsdienste und die Verteidigung – unsere Soldaten, die im Ausland eingesetzt werden. Sie, die Sie ein Risiko für uns alle eingehen. Vielen Dank für Ihren wichtigen Beitrag.
Wir leben in unsicheren Zeiten. Mit angehaltenem Atem verfolgen wir die Entwicklung im Nahen Osten und fühlen mit den vielen leidenden Familien. In Europa, nicht weit von hier, kämpft das ukrainische Volk tapfer für seine Freiheit. Und für unsere. Der Krieg in der Ukraine ist eine brutale Mahnung an uns, den Frieden nicht als selbstverständlich hinzunehmen. Auch nicht auf unserem Kontinent. Europa muss zu unseren gemeinsamen Werten stehen.
Vor 75 Jahren war Dänemark eines von 12 Ländern, die das Verteidigungsbündnis NATO gründeten. Gemeinsam wollten wir Sicherheit und Frieden gewährleisten. Seitdem sind weitere Länder beigetreten. Zuletzt Finnland und Schweden. Das stärkt die nordischen Länder. Es stärkt Europa. Es stärkt unsere gemeinsame Verteidigung der Freiheit. Wir können globale Konflikte nur lösen, wenn wir international zusammenstehen. Das gilt auch für den Kampf um die Gesundheit unseres Planeten.
Die Reichtümer der Natur sind uns nur geliehen. Niemandem gehört der Himmel oder das Meer. Die Wälder oder die Täler. Die Wiesen oder die Sterne. Niemand von uns hat die Macht, das kleinste Blatt auf eine Brennnessel zu legen. Es liegt an uns, uns um unseren Planeten zu kümmern, denn morgen ist ein neuer Tag. Wir müssen jeden Weg erkunden, der uns in die richtige Richtung führt. Nicht einen Weg nach dem anderen, sondern alle Wege gleichzeitig. Wir haben bereits viele gute Lösungen und zusammen geben sie uns Hoffnung für die Zukunft. Eine Hoffnung, an der wir festhalten und nach der wir handeln müssen.
Das erste Mal und das letzte Mal. Anfänge und Enden im Laufe des Lebens. Daran erinnern wir uns oft. Aber es gibt auch all die Dinge dazwischen.
Der Alltag. Gewöhnliche Tage, die nicht groß herauskommen, aber den größten Teil des Lebens ausmachen. Ich bin dankbar für meinen Alltag mit Queen Mary, unseren vier Kindern und unseren zwei Hunden. Ich freue mich, dass Prinz Joachim und Prinzessin Marie sich mit ihren Kindern in Washington gut eingelebt haben und dass meine Mutter ihr neues Leben genießt.
Der Alltag kann uns oft davonlaufen. Plötzlich ist eine Woche vergangen, ein Monat, ein Jahr. Was bleibt? Das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Mary und ich haben das am 14. Januar gespürt, und wir spüren es, wenn wir Teile des Königreichs Dänemark besuchen. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, wenn wir Sie dort treffen, wo Sie leben und wohnen. Wenn wir einen Einblick in Ihren Alltag erhalten.
Wir sind alle vereint und jeder von uns engagiert sich für das Königreich Dänemark. Von der dänischen Minderheit in Südschleswig – das sogar außerhalb des Königreichs liegt – bis nach Grönland. Wir gehören zusammen. Mary und ich haben das sehr deutlich gespürt, als wir Südschleswig und Grönland und alle Orte dazwischen besucht haben. Wir haben die Färöer noch nicht besucht und freuen uns darauf, nächsten Sommer in den Nordatlantik zu fahren.
Ich wünsche allen Dänen – zu Hause und im Ausland – ein frohes neues Jahr. Wir haben viel, worauf wir stolz sein und worüber wir uns freuen können. Vertrauen. Menschlichkeit. Zusammenhalt.
Meine erste Neujahrsansprache. Sie wird nicht wiederkommen, aber ich werde sie nie vergessen. Man sagt: „Ein guter Start ist die halbe Miete“. Das ist vielleicht etwas übertrieben, aber Mary und ich hätten uns keinen besseren Start als König und Königin wünschen können. Wir freuen uns darauf, uns auf alles einzulassen, was das neue Jahr bringen wird, und vor allem darauf, es gemeinsam zu tun. Miteinander und mit Ihnen allen.
Vielen Dank für das vergangene Jahr und ein frohes neues Jahr.
GOTT SEGNE DÄNEMARK.“
Foto: © Dennis Stenild, Kongehuset
Die einstündige Session kostet rund 47 Euro pro Person und ist für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren (mit Einverständnis der Eltern) buchbar. Neben (am besten wohl: vor!) dem Abseilen lohnt sich auch ein Besuch des Leuchtturms selbst: Nach 228 Stufen erwartet euch von der Aus- sichtsplattform ein fantastischer Blick über die Nordsee, den Ringkøbing Fjord und die Nehrung Holmsland Klit. Natürlich könnt ihr dann auch die Treppe wieder nach unten nehmen!
Der Leuchtturm Lyngvig Fyr, erbaut nach einem tragischen Schiffsunglück im Jahr 1903, dient heute vor allem als Touristenattraktion und Wahrzeichen der Region. Neben dem historischen Leuchtturm gibt es ein Café, einen Shop und einen großen Naturspielplatz – perfekt für einen erlebnisreichen Tag an der Küste. Der Zutritt zum Leuchtturm kostet 10 Euro, für Kinder und Jugend- liche unter 18 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen ist der Eintritt frei.
Informationen und Buchung: www.lyngvigfyr.dk/de
Aber ich bin auch beeindruckt über ihren Start ins Leben: Eine Schiffsfahrt nach Dänemark sorgt mit starken Turbulenzen dafür, dass die Wehen bei Mariettas dänischer Mutter viel zu früh einsetzen, so kommt Marietta mit gerade mal drei Pfund in Gentofte zur Welt und kämpft sich ins Leben – 1932, lange bevor Lungenreifungsmittel der Säuglingsmedizin enorm helfen. Was für eine Kämpferin!
Die ersten Jahre verbringt Marietta in Hamburg-Wellingsbüttel. Während des Krieges lebt sie in Bayern, Gøteborg und schließlich Kopenhagen, wo sie die deutsche Schule besucht. Nach dem Krieg zieht sie zur Tante nach Aarhus. Erst nach dem Schulabschluss 1950 kehrt sie nach Hamburg zurück – Dänemark tief im Herzen.
Auch ihr Tatendrang und ihre Lust an Neuem erstaunen mich. Denn nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin geht Marietta zurück nach Kopenhagen, danach nach London, hat Pläne für Paris – aber da hat ihr späterer Ehemann Hans Helmut sie schon kennengelernt, sie verloben sich 1959, heiraten und bekommen vier Kinder. Und so liebevoll Marietta über Dänemark spricht, so tut sie es auch über ihren Mann und ihre Kinder. In ihren Erzählungen liegt so viel Dankbarkeit über ihre Familie, die Sommer im dänischen Ferienhaus, dass es unwillkürlich Freude macht, daran teilzuhaben.
Als ihre Kinder größer sind, engagiert Marietta sich für das Musikfestival Schleswig- Holstein und ist 25 Jahre lang Vorsitzende des DDV, mehr als ein Vierteljahrhundert, organisiert über 50 Reisen und unzählige Veranstaltungen. Was für eine Leistung! Die bleibt nicht unbemerkt: Sie erhält von Königin Margrethe II. den Dannebrogorden und von der Bundesrepublik die Verdienstmedaille.
Aber Marietta ist nicht nur fleißig, sondern auch bewundernswert gebildet, immer zugewandt und herzlich – und voller Ideen für Veranstaltungen und Artikel. Als sie mir die Redaktion der DDV Mitteilungen übergibt, ist sie trotzdem so großherzig und lässt mich keine Sekunde spüren, wie groß die Fußspuren sind, die sie hinterlässt. Groß ist auch ihr Vermächtnis, für den DDV, ihre beiden Heimatländer, und für Bruno, dem sie den Vorsitz überträgt und den sie 25 Jahre kannte.
Wir haben mit ihr mehr verloren als eine tragende Stütze des Vereins: Eine kluge Stimme und Ratgeberin, gute Freundin und große Persönlichkeit, die die Liebe zu zwei Heimatländern tief im Herzen und charismatisch in die Welt trug und dafür von beiden Ländern mit höchsten Ehren ausgezeichnet wurde.
Als ich damals mit meinen Jungs wieder nach Hause aufbreche, sagt sie: „Kommt jederzeit wieder. Und packt Badehosen ein!“
Ein Vergnügungspark mitten in der Stadt, eine kleine Meerjungfrau am Hafen und eine königliche Familie zum Anfassen: Klar, das kann nur Kopenhagen sein. Irgendwie gemütlich und sehr sympathisch ist die Hauptstadt des ältesten Königreichs Europas.
Filmautorin Dagmar Hase folgt den Bärenfellmützen durch das königliche Kopenhagen rund um das Schloss Amalienborg und sucht nach dem besten Smörrebröd der Stadt. Kopenhagen wird aber – na klar! – auch als modern und stylish gezeigt, schließlich ist es berühmt für sein Design und seine trendigen Gourmetrestaurants.
Danach geht es nach Aarhus an der Ostküste Jütlands. Die Stadt stand dagegen lange im Schatten der Hauptstadt, aber längst kann sie auf vielen Ebenen mithalten. Gemütlichkeit, Lebensfreude, Architektur und Museen, wie etwa das ARoS, das auf sechs Stockwerken moderne Kunst präsentiert, haben ihren Anteil daran
Von Kopenhagen bis Aarhus
Hessischer Rundfunk, 2. Dezember 2023
Wer mag, kann den Film noch bis 1. Dezember 2025 (!) in der ARD-Mediathek abrufen und ansehen, oder auf YouTube.
Foto: © Photopop – VisitAarhus
Kurz zuvor hatten wir im Gespräch mit Gala-Redakteurin Stefanie Richter einen solchen Schritt eigentlich ausgeschlossen – aber die Gesundheit zwang Margrethe dazu. Da es in Dänemark keine Krönungszeremonie gibt, wie man sie aus England kennt, folgte die Proklamation des neuen Königs.
Nun repräsentiert „Frederik der Zehnte“ die konstitutionelle Monarchie des Königreichs mit den drei Ländern Dänemark, Färöer und Grönland. Skandalfrei (mal von einer wilden Jugend mit Autos und Models abgesehen), sympathisch, klug: 1997 und 2000 wählte ihn das Volk zum „Dänen des Jahres“ – und heute sind Frederik und seine Frau einer Umfrage des dänischen Rundfunks DR zufolge ähnlich beliebt wie Margrethe. Über 80 Prozent der Dänen haben ein positives Bild vom neuen Königspaar – Traumwerte!
Neben Dänisch spricht Frederik sehr gut Französisch, Englisch und, genau: Deutsch! Kurios: Während eines Studienaufenthaltes in Harvard (USA) unterschrieb er immer mit „Frederik Henriksen“ (sein Vater war Prinz Hendrik, danach „Henrikssohn“), da er eigentlich keinen Nachnamen trägt.
Eine Militärausbildung nach dem Politikstudium rüstete den Monarchen optimal für seine Laufbahn; aber klar: Die Liebesgeschichte zwischen ihm und der Australierin Mary Donaldson, die heute Königin ist und mit der er vier Kinder hat, war für die Öffentlichkeit wohl genauso wichtig. Ist ja auch eine hübsche Familie!
Frederiks Pläne? „Meine Hoffnung ist es, ein einender König von morgen zu werden. Das ist eine Aufgabe, auf die ich mein ganzes Leben gewartet habe. Eine Verantwortung, die ich mit Respekt, Stolz und großer Freude übernehme. Eine Pflicht, für die ich alles geben will, um die Position, die mir anvertraut wurde, auszufüllen“, sagte er selbst.
Auch wenn die Sorge um Margrethes Gesundheit bleibt: Ihre Nachfolge liegt in guten Händen.
Foto: © Dennis Stenild, Kongehuset
Ungern möchten wir den Mitgliedsbeitrag anheben, denn wir wollen, dass alle sich die Begeisterung für die Freundschaft zwischen Deutschland und Dänemark leisten können. Deswegen hatten wir vom Vorstand eine Idee: Einen freiwilligen Spendenaufruf!
Also: Wer immer Lust hat, uns bei der Bewältigung unserer Arbeiten zu unterstützen, ist herzlich eingeladen, uns eine Spende zukommen zu lassen. Jede Geste zählt und wir sagen schon jetzt Danke!
Der DDV Vorstand
PS: Der Vorstand macht seine Arbeit natürlich weiterhin komplett ehrenamtlich
Bitte überweist eure Spende auf das Konto des DDV bei der Sydbank:
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BIC: SYBKDE22
Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenquittung aus.
Die gesalzene und getrocknete Kliesche war früher das Essen der einfa- chen Leute – ein lebensnotwendiger Vorrat, wenn das Meer unruhig war und die Fischer im Hafen bleiben mussten. Die Fische wurden auf Wäscheleinen draußen aufgehängt, der salzige Wind der Nordseeküste konservierte sie effizient. Als Ergänzung zum oft sparsamen Schiffsproviant waren die getrockneten Klieschen auch ein Festschmaus auf See. Die Klieschen wurden einfach in die Segel gehängt und waren nach einigen Tagen bereit für den Verzehr.
Das traditionelle Lebensmittel ist ein typisches Produkt der Küste: Weiter im Landesinneren ist der Salzgehalt der Luft nicht hoch genug für die Herstellung. Die proteinreichen, getrockneten Klieschen werden rund um Hvide Sande auch heute noch gerne gegessen – kalt direkt von der Leine, gebraten oder gekocht. Als Zubehör wird Schnittlauchsoße gereicht und gerne auch ein kaltes Bier.
Foto: © Visit Vesterhavet
Mehrheitseigner von DanCenter ist seit fünf Jahren der indische Milliardär Ritesh Agarwal. Unter dessen Leitung kam nun die Idee, von Eigentümern blo- ckierte Zeiträume dennoch zur Vermietung freizugeben, sie nannten das „Smart Booking“. Allerdings wurde dabei unverständlicherweise übersehen, dass diese Blockierungen von den Hausbesitzern vorgenommen wurden, weil sie zu den Zeitpunkten selbst Urlaub machen wollten. Alles andere als smart: Am Schluss mussten diese Buchungen wieder storniert werden.
Übrigens: Eine Pressemitteilung auf ihrer eigenen Seite hat DanCenter dazu nicht; die letzten Einträge auf der Seite stammen aus dem Jahr 2021.
Die Børsen war ein Meisterwerk der Renaissance und nicht nur ein bedeutendes architektonisches Juwel, sondern auch ein wichtiger Handelsplatz, der über Jahrhunderte das wirtschaftliche Leben Kopenhagens prägte. Die Børsen überstand viele Herausforderungen, darunter Stadtbrände, Bombardements und Plünderungen, und wurde so zum Symbol für Widerstandskraft.
Glücklicherweise konnte das Gebäude rechtzeitig evakuiert werden, und auch 99 Prozent der bedeutenden und wertvollen Kunstschätze wurden gerettet – nicht zuletzt durch den Einsatz mutiger Zivilisten und Rettungskräfte. Das Gebäude brannte zunächst zur Hälfte aus, sodass nur noch die Außenwände übrig blieben. Diese stürzten später ein. Brian Mikkelsen, Direktor der dort heute ansässigen Handelskammer, kündigte energisch an, dass man sich um die Wiederherstellung des historischen Wahrzeichens bemühen werde.
TOP 1: Begrüßung, Wahl des Protokollführers und Versammlungsleiters
Begrüßung der Sitzungsteilnehmer durch den 1. Vorsitzenden um 19:03 Uhr.
Anwesende Mitglieder: 24.
Der 1. Vorsitzende bedankt sich ausdrücklich für den netten Tischschmuck beim Ehepaar Langbein.
Horst Welke wurde als Protokollführer und Torkild Hinrichsen als Versammlungsleiter einstimmig gewählt.
Es wurde festgestellt, dass die Versammlung satzungsmäßig einberufen und beschlussfähig ist.
TOP 2: Entgegennahme des Jahresberichtes
Bericht des 1.Vorsitzenden
Im Jahr 2023 haben 10 Veranstaltungen mit dem Themenschwerpunkt Dänemark stattgefunden. Die Reise nach Sønderborg war ein besonderer Höhepunkt. Auch zum Jahresbeginn 2024 waren schon zwei interessante Vorträge in der Benediktekirche zu hören. Es folgte der Hinweis auf den dänischen Konversationskreis jeden 1. Mittwoch im Monat.
Mitgliederbewegung
Mitglieder: 143; Firmenmitglieder: 12
Austritte 2023: 18
Eintritte 2023: 13
TOP 3: Entgegennahme der Abrechnung
Der Schatzmeister Horst Welke berichtete.
Kontostand/Sydbank am 01.01.2023:
Am 31.12.2023:
TOP 4: Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer
Der Kassenprüfer Flemming Larsson berichtete, dass er die Abrechnung kontrolliert hat und alles in Ordnung war. Er lobte den Schatzmeister für seine sorgfältige Arbeit.
TOP 5: Entlastung des Vorstandes
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
TOP 6: Wahlen
Der 1. Vorsitzende stellt Lutz Wendler als neues Mitglied und gleichzeitig zur Neuwahl als Beisitzer für ein Jahr vor, da Timo Klaas nicht zur Wiederwahl zu Verfügung steht.
Wahlvorschläge
1. Vorsitzender (Bruno Bedholm);
Geschäftsstelle (Volker Clément);
Schatzmeister (Horst Welke);
Beisitzer (Else Kjær, Mads Schreiner);
Kassenprüfer (Laila Hansen, Flemming Larsson);
Zur Wiederwahl sind alle bereit – alle für zwei Jahre.
Wahlen
1.Vorsitzender: Bruno Bedholm – Wiederwahl, einstimmig;
Geschäftsstelle: Volker Clément –Wiederwahl, einstimmig;
Schatzmeister: Horst Welke – Wiederwahl, einstimmig;
Beisitzer: Else Kjær – Wiederwahl, einstimmig (bei einer Enthaltung), Mads Schreiner –Wiederwahl, einstimmig, Lutz Wendler – einstimmig (bei einer Enthaltung);
Kassenprüfer: Laila Hansen – einstimmig, Flemming Larsson – einstimmig
Alle gewählten Mitglieder haben die Wahl angenommen.
TOP 7: Behandlung vorliegender Anträge
Es lagen keine Anträge vor.
TOP 8: Sonstiges
Keine Eingaben
Sitzungsende: 19:40 Uhr
Bruno Bedholm, 1. Vorsitzender
Horst Welke, Protokollführer